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Dr. Roland Uphoff vor einem Bild

Betrachtungen zu forensischen Aspekten der neuen AWMF-Leitlinie „Vaginale Geburt am Termin“

Die geburtshilflichen Fachgesellschaften haben zusammen mit den Hebammenverbänden eine neue Leitlinie zur Geburtsbetreuung verabschiedet

Ich habe mich in einem Leserbrief, der demnächst in der Zeitschrift Geburtshilfe und Frauenheilkunde erscheinen wird, hierzu geäußert und deutliche Kritik geübt.

Es ist vollkommen unverständlich, weshalb in dieser Leitlinie ausgeführt wird, dass wichtige Überwachungen und Kontrollen, wie beispielsweise CTG oder Mikroblutuntersuchung nicht mehr notwendig sein sollen. Aus meiner Sicht ist diese Leitlinie eine Rückkehr „in dunkle Zeiten“.

Es sollte und kann immer nur darum gehen, die etablierten und sich auch bewährten Überwachungsmethoden zur Sicherheit und Gesundheit von Mutter und Kind weiter einzusetzen. Der Einfluss der Hebammen und Hebammenverbände darf nicht auf Kosten der Gesundheit und Sicherheit des ungeborenen Kindes und der werdenden Mutter erfolgen.

Hier finden Sie meinen Leserbrief