Aktuelle Urteile oder Berichte von Fällen.

Delegation von Pflegemaßnahmen an die Eltern – Was geht?

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In der Zeitschrift „Kinderkrankenschwester“, Ausgabe 04/2017 beleuchtet Dr. Roland Uphoff die Übertragung pflegerischer Maßnahmen auf die Eltern und deren Einbeziehung bei der Entlassung des Kindes.
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Frühchen: Fehler bei der Befundung kehren Beweislast um

Frühchen

In der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „kinderkrankenschwester“ betrachten Dr. Roland Uphoff und Rechtsanwalt Jan Tübben den Fall eines Frühchens, das nach unzureichender Befundabklärung durch eine Pilzinfektion dauerhafte neurologische Schäden davontrug. Befunderhebungsfehler und mangelhafte Dokumentation brachten das Krankenhaus hier buchstäblich in Beweisnot.
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Haftung

Haftung des Pflegepersonals bei verspäteter Notfalltherapie

Notfalltherapie

Die stationäre Betreuung schwerkranker Kinder ist äußerst vielschichtig, erfordert hohes Einfühlungsvermögen und großen Arbeitseinsatz. Nicht nur den Ärzten, sondern auch den zuständigen Kinderkrankenschwestern und -pfleger wird dabei ein besonderer Grad an Aufmerksamkeit, Reflexion und Zusammenarbeit abverlangt. Im Falle erlittener gesundheitlicher Beeinträchtigungen der Kinder gehen die Gerichte daher neben einer Haftung für ärztliche Versäumnisse auch von einer Haftung des Pflegepersonals aus.
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Patientenrechte weiter stärken

Patientenrechte

„Drei Jahre Patientenrechtegesetz – Wie viel Recht braucht das Patientenwohl?“ Über diese Frage diskutierte Karl-Josef Laumann, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, am 9. November in Berlin mit Experten aus Wissenschaft und Praxis. Auch ich war unter den rund 100 Gästen der Veranstaltung.
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Herbsttag

Eltern in die Pflege des Kindes einbinden

Herbsttag

Am 22.10.2016 war ich als Referent auf dem 8. Dresdner Herbsttag des Universitätskinderklinikums Dresden geladen. Unter der Überschrift „Die Station gibt ab: Eltern handeln – Pflege verantwortet?“ habe ich erörtert, welche pflegerischen Maßnahmen auf Eltern übertragen werden können und dürfen.

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Familienalltag

Lesetipp: Familienalltag mit behinderten Kindern

Familienalltag

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift ‚Das Band‘, herausgegeben vom Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. bvkm berichtet ausführlich über das Familienleben mit Kindern mit einer Behinderung.
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Deutscher Medizinrechtstag: Patientenrechte müssen weiter gestärkt werden

Medizinrechtstag

Patienten, Rechte, Entwicklung – so das Motto des 17. Deutschen Medizinrechtstags am 23. Und 24. September in Berlin. Unter der Moderation des bekannten Fernsehjournalisten und Rechtsexperten Karl-Dieter Möller entstand eine lebhafte Diskussion über die künftige Entwicklung der Patientenrechte.

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früherkennung

Das neue „Gelbe Heft“: Änderungen bei Früherkennungsuntersuchungen für Kinder

Früherkennung

Zum 01.09.2016 sind die 9 U-Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten und Entwicklungsauffälligkeiten bei Kindern bis zum Schulalter neu gefasst und erweitert worden. Wie die aktuellen Änderungen aussehen, erläutern Dr. Roland Uphoff und Axel Näther in der Zeitschrift ‚Kinderkrankenschwester‘.
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weiterleben

Zeitschrift „weiterleben“ des Arbeitskreis Kunstfehler in der Geburtshilfe e.V. erschienen

weiterleben

Im September ist die neue Ausgabe der Zeitschrift „weiterleben“ erschienen – eine Veröffentlichung des Arbeitskreises Kunstfehler in der Geburtshilfe e.V. (AKG). In der Zeitschrift finden sich viele interessante Beiträge und wertvolle Informationen zum Thema Geburtsschäden und zum Leben mit geburtsgeschädigten Kindern.
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Hüftgelenksdysplasie

Angeborene Hüftgelenksdysplasie: Zu spätes Screening gefährdet Behandlungserfolg

Hüftgelenksdysplasie

Die Hüftgelenksdysplasie ist die bei weitem häufigste orthopädische Erkrankung bei Neugeborenen. Früh erkannt, ist sie jedoch gut behandelbar. Je früher die Diagnose gestellt wird und die Behandlung ansetzt, desto besser. Die ersten 4 Wochen sind hier der „goldene Zeitraum“. Eine solchermaßen rasch erreichte femuroacetabulare Konzentrizitat sichert zumeist ein harmonisches Wachstum und eine normale Anatomie. Eine nicht oder nicht rechtzeitige behandelte Hüftgelenksdysplasie indes hat für die Betroffenen oft lebenslange Folgen.
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